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Kanutouren in Masuren. Urlaub auf dem Wasser.

Unbegradigte Flüsse, glasklares Wasser, tausende von Seen und eine weitestgehend unberührte Natur laden zu langen und kurzen Touren ein. Nahezu alle Strecken sind auch für Anfänger geeignet. Neben geführten Touren können Sie auch individuelle Kanufahrten planen. Hier erfolgt eine kurze Einweisung meist durch den Vermieter und Sie sind Ihr eigener Herr. 


Die Boote sind standardmäßig ausgerüstet, und mittlerweile verfügen die meisten Strecken über ein gut ausgebautes Netz von Biwak- oder Campingplätzen, bis hin zu kleinen Hütten. Die Rückholung der Boote und Ihre Rückkehr zum Auto wird vom Vermieter organisiert. Für Ihr Auto wird ein sicherer Standplatz angeboten.

 

Krutynia
Beliebtester Fluss ist die Krutynia, die „Perle“ unter den Flüssen Masurens. Das Einsetzen der Boote erfolgt zumeist in Sorquitten / Sorkwity. Jetzt erwarten Sie etwa 40 km Fluss und 60 km See in einer abwechlungsreichen, parkartigen Landschaft. Viele Biwak- und Campingplätze bieten eine problemlose Unterkunft. • Dauer der Tour: 4 bis 7 Tage. • Schwierigkeiten: 3 Portagen. • Streckenweise Treideln bei niedrigem Wasserstand. • Bei starkem Wind sind die Seen nicht befahrbar. • In der Hauptsaison rechtzeitige Anmeldung beim Bootsverleih.
Weitere Infos zur Krutynia

 

Czarna Hancza
Ein Zufluss des Njemen. Die Strecke führt größtenteils durch die Puszcza Augustowska, dem urwaldähnlichen größten Waldgebiet Polens und dem Wigry National Park. Die Strecke kann wegen der leichten Strömung in beide Richtungen befahren werden. Start meist in Stary Folwark bis Augustow ( 84 km ). Befahren werden sowohl die Czarna Hancza, Seen und ein Teilstück des Kanal Augustowski, der die Flüsse Biezbrza und Njemen verbindet. Auf der Kanalstrecke, die Flusscharakter hat, im 19. Jahrhundert gebaut und nie ganz fertig gestellt wurde, müssen Sie 7 Kammerschleusen überwinden. Schleusenwärter ). - Dauer der Tour: 6 bis 7 Tage - Sehenswert: Kamalduenser Kloster ( Wigri See ) - Schöne Dörfer mit Holzhäusern - Sehenswerte Fauna und Flora (273 Vogelarten)

 

Biezbrza
Wer Lust auf streckenweise völlig unberührte Natur verspürt, dem sei die 150 km lange Strecke mit Expeditionscharakter empfohlen. Einsetzort ist meist der Ort Lipsk, Endpunkt ist der Ort Wizna, kurz nach der Einmündung der Biezbrza in den Narew. Nachdem der Fluss sich nach der Schneeschmelze in eine Seenlandschaft mit Inseln verwandelt hat, fahren Sie im Sommer durch eine einzigartige Auenlandschaft, Moore und Gebiete mit extensiv genutzter Landwirtschaft. Sie passieren in einiger Entfernung das für Besucher komplett gesperrte Reservat „Roter Sumpf“ mit der in Polen höchsten Population an Elchen. Im Flussabschnitt des Biezbrza Naturparks gibt es so viele Biber, dass es sogar die Bäume schwer haben. Bis zum nächsten erlaubten Zeltplatz ist hier eine Strecke von 40 km zu fahren. Einige Firmen bieten auch ein Wildnistraining für Touristen an. - Dauer der Tour: 10 bis 12 Tage - Einzigartige Fauna und Flora. ( 262 Vogelarten ) - Elche, Luchs, Biber, Schreiadler, Seeschwalben, Schwarzstörche. - Sehenswerte Dörfer mit Holzhäusern. - Alte Festungsanlagen - Teilweise schlechte Einkaufsmöglichkeiten
Infos über Tiere und Planzen: Biebrza Nationalpark

Rospuda.
Abwechslungsreich im Oberlauf, mit schneller Strömung, steinigem Bachbett, erinnert der Fluß an einen Mittelgebirgsbach. Beliebter Einsetzort ist das Dorf Supienie. ( Region Sulwalki). Die befahrbare Strecke beträgt circa 66 km und endet in Augustow.
Im unteren Abschnitt wird der Fluss zu einem typischen Flachlandfluss mit zahlreichen Mäandern. Dieser Teil, das sogenannte Rospudatal, (Dolina Rospudy) steht seit 1989 unter Narurschutz und beherbergt eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Botaniker sprechen vom „Tal der Orchideenarten“. (19 verschiedene Arten).
Der Bau der „Via Baltika“ soll laut Plan das Tal durchschneiden. Proteste der EU und 100.000 Naturschützern in Warschau, führten 2007 zu einem vorläufigen Baustop.

Sapina
Das kleine Flüsschen schlängelt sich durch eine urwüchsige, atemberaubend schöne Landschaft und ist ab dem Ort Kruklanki am See Goldopiwo befahrbar. In dieser Gegend hat der bekannte Fernsehjournalist Wolf von Lojewski, (ZDF: Zweiteiler Masuren ), einen Teil seiner Kindheit verbracht. Nur wenige Anzeichen menschlicher Besiedlung stören hier die Natur. Nach dem Einsetzen können Sie je nach Windrichtung dem Ost- (landschaftlich schöner) oder dem Westufer folgen. Nach 9 km bzw. 4 km erreichen Sie den Abfluss der Sapina und folgen dem Fluss bis zu einer kleinen Schleuse. Hier heißt es umtragen. Der Weg beträgt nur wenige Meter, gleichzeitig ist hier unser Einsatzort für die kürzere Sapinatour. Durch alten Baumbestand hindurch folgen Sie dem Fluss und erreichen die kleinen verschlungenen Wilkus / Brzas Seen. Die Sapina führt sie jetzt durch ein sumpfiges, menschenleeres Brachland, ideal für jegliche Naturbeobachtungen, bis sie den See Pozezdrze erreichen. Dem Ostufer folgend erreichen sie wieder den Abfluss der Sapina und folgen dem Fluss durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Links von Ihnen verbergen sich in den Wäldern die Reste der Bunkeranlagen von Himmler, Schwarzschanze genannt. Nach einigen Kilometern mündet die Sapina in den Stregielsee. Links dem Ufer folgend durchfahren Sie den Durchbruch zum Swecajtysee und können linkerhand in Ort Ogonki anlegen. Ab jetzt könnenSsie der Tourenbeschreibung vom Mauersee folgen. Beide Touren, ab Kruglanki (Westufer) oder ab der Schleuse, sind in zwei Tagen, bzw. einem Tag zu schaffen und auch für Anfänger geeignet.

 

Kanutouren auf dem Mauersee
Vom Bootssteg der Pension Dargin folgen Sie dem Ufer des Darginsee, ein Teilgebiet des Mauersees in westlicher Richtung. Am Ende der Halbinsel erreichen Sie nach Überquerung der Durchfahrt zum eigentlichen Mauersee am rechten Ufer den Stichkanal zum Schloss Steinort. Leider kann das Gebäude nur von außen besichtigt werden. Umstanden von bis zu 600 jährigen Eichen, ist der ehemalige Besitz des Grafen Lehndorff in einem bedauernswerten Zustand. Um den Ort rankten sich schon immer Legenden, von Spuk und kauzigen Lehndorffs aus der Geschichte bis hin zum letzten Spross der Familie, der als Widerstandskämpfer von den Nazis hingerichtet wurde. (Bilder) Nach Verlassen des Stichkanals bietet sich die Erkundung der Faullhödener (Fuleda) Spitze an. In südwestlicher Richtung überqueren Sie die Einfahrt zum Dobskiesee und folgen dem Westufer der Halbinsel. Hier im Naturreservat erreichen Sie nach ca. 500 m einen Anlegeplatz. Auf einem großen Gebiet, teilweise sumpfig, liegen verstreut riesige Findlinge, die sich sogar unter Wasser bis weit in den See hineinziehen. Weiter dem Ufer folgend können Sie die Komoraninsel umfahren oder weiter in Richtung Norden, zurück zur Einfahrt des Stichkanals und weiter die Durchfahrt zum eigentlichen Mauersee paddeln. Hier hinter der Straßenbrücke beginnt das Naturreservat Mokre. Von der Brücke hat man übrigens einen sehr schönen Blick auf den See. Nach Durchfahrt des kleinen Kirjtysee kann man bei klarem Wasser am Ostufer der Vogelschutzhalbinsel Kurka, in 1 m Wassertiefe verkohlte Balken einer Siedlung aus dem 12.Jahrhundert sehen. Nach Durchfahrt der Wasserenge folgen Sie dem Westufer des Mauersees und erreichen nach 2,5 km die Insel Upalten. Das Betreten des Vogelschutzgebietes ist nur auf einigen Wegen erlaubt. Nach Passieren der Insel erreichen Sie am linken Ufer die Einfahrt zum Masurischen Kanal. Links bietet sich ein Zeltplatz zum Übernachten an. Hinter dem Zeltplatz erreichen Sie in 2 km Entfernung die ca. dreißig ungesprengten Bunker des Oberkommandos der Wehrmacht im Mauerwald, links und rechts der Straße, in südlicher Richtung. Der nie fertig gebaute Kanal endet nach 5 km Fahrt durch den Wald, nicht weit von einer großen,ebenso nie fertig gebauten Schleuse. Im Bereich der gesprengten Eisenbahnbrücke soll angeblich noch Kriegsschrott im Schlamm stecken - also bitte nicht gerade dort ein Bad nehmen! Nach Verlassen des Kanals bietet sich entweder die Überquerung des Mauersees in Richtung Nordosten nach Angerburg (Wengorzewo) oder die Weiterfahrt am Westufer bis zur Mündung des Wegorapa an. Nach etwa 2,5 km erreichen Sie die kleine Stadt, die leider im Krieg sehr stark zerstört wurde. Füllen Sie Ihre Vorräte auf - beim Yachthafen finden Sie einen Zeltplatz, besichtigen Sie die Ordensburg und planen Sie einen Besuch des Heimatmuseums der Stadt ein. Flussabwärts, nach Verlassen des Wegorapa folgen Sie dem linken Ufer und gelangen nach 3,5 km zur schmalen Durchfahrt in den Swiecajtysee. Am linken Ufer besteht nach 3 km die Möglichkeit einer Übernachtung auf einem Zeltplatz, und nach 4 km erreichen Sie den Ort Ogonki. Start für die Sapina Tour, ein kleiner Fluss. Links des Ortes fahren Sie nach Passieren der Straßenbrücke in den Striegelsee, folgen dem linken Ufer und erreichen nach 2 km die Mündung der Sapina. Der kleine Fluss schlängelt sich durch einige kleine Seen, dicht am Naturschutzgebiet der Borkener Heide mit ihren freilebenden Wisenten vorbei. Die Beobachtung von Seeadlern, Schwarzstörchen, Elchen und Kranichen, die Geräusche von Bibern im Schilf, das unheimliche Schlagen der Rohrdommel wird Sie hier häufig begleiten. Im Gegensatz zur Krutina, mit über 300 Booten zur Ferienzeit befahren, werden Sie hier kilometerweit kein Haus und keine Menschen sehen. Siehe: Sapinatour. Die beschriebene Tour kann bis zu 5 Tagen dauern. Für das Befahren der Sapina flussabwärts, von Kruglanki bis zum Abholungsort Ogonki, veranschlagen Sie bitte zwei Tage. Für die Tour Richtung Süden bis zum Spirdingsee, veranschlagen Sie bitte acht Tage.


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