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Allenstein ist heute eine moderne Industrie- und Universitätsstadt mit 180.000 Einwohnern, Regierungssitz der Wojewodschaft Ermland-Masuren.

 

 

 

 

 Wahrzeichen der Stadt an der Alle / Lyna ist die Burg, deren Gründung im Jahre 1347 erfolgte. Die wehrhafte Anlage verfügt über einen 40m hohen Turm, von dessen Aussichtsplattform man einen schönen Überblick über die Altstadt von Allenstein hat. Zusammen mit der im 14.Jahrhundert erbauten Jakobuskirche und dem Hohen Tor umschließen sie heute die historische Altstadt. Unterhalb der Burg trennt seit 2014, der "Grüne Ring", ein im englischen Landschaftsgarten Stil aus zwei Parks und einer Brache entstandener Grünstreifen, die Altstadt von den Neubaugebieten.

 

Die „Gute Stube“ der Stadt verleitet zum Bummeln und Flanieren.
Fußgängerstraßen, liebevoll sanierte (rekonstruierte) Häuser und Straßencafes laden ein. Höhepunkt ist das alljährliche Jazz- und Bluesfestival im Juli. Blues Nights (es gibt auch klassische Musik), wo Tag und Nacht etwas los ist.  

Sehenswertes in Allenstein.           
• Burg des ermländischen Domkapitels, Museum für Ermland und Masuren                                                                                           
• Burgmuseum. Wechselnde Ausstellungen. Archäologie, Geschichte.
• St.-Jakobuskirche
• Hohe Tor – mittelalterliches Backsteintor (Wysoka Brama). Das einzige Erhaltene Stadttor diente früher sowohl als Jugendherberge und Gefängnis.
• Mittelalterliche Stadtmauern
• Altes Rathaus, spätgotisch

Vor dem Museum, Ermland und Masuren, wurden 1948 drei vorgeschichtliche Steinfiguren aufgestellt. Die sogenannten Steinmütterchen, oder Baben.                                                                                                                                                                                                                                                                                       

              

                                                                     

Kaum zu vermuten.                                                                                                                                                                                                                                         Gleich hinter der Burg beginnt ein für Kanuten und Spaziergänger beliebter Abschnitt der Alle. Tief hat sich der Fluss in die Anhöhen des Stadtwaldes eingegraben und zieht in "Wildromantischen Kurven", die durchaus einen Vergleich zur Krutynia, dem wohl schönsten Fluss in Masuren erlauben, seinen Weg.   

 

Allenstein blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück.
Das Ermländische Domkapitel errichtete an dem Fluss Alle 1347 eine Burg. Hier lebte in den Jahren von 1516 bis 1521 Nikolaus Kopernikus. Als Verwalter, organisierte er nach der Zerstörung von Frauenburg die Verteidigung der Stadt gegen den Deutschen Orden. 

Die Stadtrechte erhielt der Ort bereits 1352. Kriege, Pest und andere Seuchen suchten die Stadt im Laufe der Geschichte heim. So sank die Zahl der Einwohner im Jahr 1772 bis auf 1770 herab. Im gleichen Jahr kam die Stadt durch die erste Teilung Polens zum Königreich Preußen und wurde Sitz eines ostpreußischen Regierungssitzes.

 

                                                                                                                 

  

              

 

Durch Anschluss an die Bahn im Jahre 1872 erlebte die Stadt einen Aufschwung, der bis in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts andauerte.

Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg musste laut dem Vertrag von Versailles auch in Allenstein eine Volksabstimmung über den Verbleib in Deutschland oder einen Anschluss an Polen durchgeführt werden. Über 98% der 40000 Einwohner stimmten für den Verbleib, wobei sicher auch wirtschaftliche Gründe eine Rolle spielten.

Im Januar 1945 wurde Allenstein von der Roten Armee eingenommen. Durch Plünderungen und Brandstiftung wurden in den nächsten Monaten über 1000 Häuser zerstört. Dabei kam es auch zu Ausschreitungen gegenüber der verbliebenen Bevölkerung, bevor die Stadt nach Beendigung des Krieges unter polnische Verwaltung kam. Lew Kopelew beschreibt u.a. den Einzug der Russen in Allenstein in: "Aufbewahren für alle Zeit!", Hamburg (Hoffmann und Campe) 1975.

Ab Januar 2016 ist die Eröffnung des Flughafens Olstyn / Allenstein - Szymany, etwa 59 km von Olstyn entfernt geplant. Auf der in einem Waldstück auch bekannt als "CIA Forrest", versteckt gelegenen Landebahn, stellte 2006, der letzte Flughafenbetreiber den Betrieb ein. Ob der mit erheblichen EU-Mitteln geförderte Airport, jemals wirtschaftlich wirtschaftlich arbeitet, steht in den Sternen.  

Weitere Sehenswürdigkeiten in Allenstein / Masuren:
Planetarium 

Touristinformation
ul. Staromiejstka 1
10-017 Olsztyn
Tel./Fax: +48(0)89 527 95 96, 527 96 97

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