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Erstmals urkundlich erwähnt wurde Cadinen, reizvoll auf den 200 Meter hohen Elbinger Höhen am Frischen Haff gelegen, im Jahr 1253. Nach wechselnden Besitzern im Lauf der Jahrhunderte, gelangte das kleine nicht mehr rentable Gut, 1898 in den Besitz des letzten Deutschen Kaisers, der es großzügig ausbaute.

Aus dem kleinen Barockschloss, umgeben von einem Park im französischen Stil mit einer Orangerie und Wasserkünsten, entstand ein Jagdschloss mit einem Gestüt. Eine Kirche im Neugotischen Stil, Arbeiterhäuser, ein Altersheim sowie eine Poststation und eine Schule entstanden.

Die Landwirtschaft wurde zum Musterbetrieb ausgebaut. Durch den Bau der Haffbahn von Elbing nach Braunsberg, bekam Cadinen auch einen Bahnanschluss.

 

Das ehemalige Jagdschloss und das Gestüt gehören seit den
80ziger Jahren zu einem ausländischen Hotelkomplex.


Gezüchtet werden hier Pferde der "Großpolnischen Rasse",
Trakehner mit Vollblut-Einschlag.

 

   

Ausflüge:
Kadyny verfügt über einen schönen Badestrand.

Überreste des Cadiner Franziskaner Klosters auf einem Hügel.

Sogenannte "1000jährige Eiche" mit einem Stammumfang von 11 Metern.
Reservart: Kadysnki Las (Cadiner Wald).

 

 


Als soziales Projekt, also nicht gewinnorientiert, wurde die 1903 gegründete Manufaktur für Majolika bald weltberühmt. Um arbeitslose Töpfer zu beschäftigen wurde Majolika, der Name leitet sich von Mallorca ab, in einer 1899 modernisierten Ziegelei hergestellt.

 

Aus der fast vergessenen Keramikherstellung des 15.-17. Jahrhundert in Italien, entwickelte sich durch die Gewinnung namhafter Künstler und der Protektion des Kaisers ein florierender Betrieb. Übrigens sehr zum Missfallen benachbarter Gutsbesitzer, die solche Löhne für ihre Arbeiter nicht bezahlen konnten.

"In Kadinen muß noch manches anders werden. Ich meine besonders die Arbeiterwohnungen. Dies scheint überhaupt noch ein Übel hier im Osten zu sein. Der schöne Viehstall in Kadinen ist ja ein wahrer Palast den Arbeiterwohnungen gegenüber. Es muß dafür gesorgt werden, daß nicht etwa die Schweineställe besser sind als die Arbeiterwohnungen".  (Kaiser Wilhelm II. Elbinger Zeitung, Juni 1899) 

 

Wurden anfangs noch Nachbildungen antiker griechischer Vasen und Teller hergestellt, entstand mit der Zeit auch eine moderne Schmuck- und Gebrauchskeramik. Als sogenannte Baukeramik, wurden Kaufhäuser, U-Bahnstationen, Brücken und Schwimmbäder mit Kacheln und Ornamenten verziert.

Nach 1918 brachen für die Cadiner Werkstätten schwere Zeiten an. Nach Übernahme der künstlerischen und kaufmännischen Leitung durch Wilhelm Dietrich, nahm die Produktion in den zwanziger Jahren einen neuen Aufschwung. 

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